7.1 Social Media Strategien! (DEU)

Ein kurzer Einblick in den Bereich Marketing:

“Social Media Marketing (SMM) beschreibt die strategische und operative, bzw. aktive und passive Nutzung sozialer Medien für Marketingzwecke, wobei prinzipiell alle Instrumente des 4P-Marketing-Mixesberücksichtigt werden können. Fallweise wird die Interaktion bekannter Marken mit ihren Fans und Kritikern auch als Netzwerk- oder Mitmach-Marketing bezeichnet. Mit dieser neuen Form des Online-Marketingwird versucht, die Branding- und Marketingkommunikations-Ziele von Unternehmen durch die Beteiligung in verschiedenen Social Media-Angeboten zu erreichen. Zudem ist es eine Komponente der integrierten Marketingkommunikation eines Unternehmens. Integrierte Marketingkommunikation ist ein Prinzip, nach dem ein Unternehmen innerhalb seines Zielmarktes mit der Zielgruppe in Kontakt tritt. Es koordiniert die Elemente des Promotions-Mixes — Werbung, Direktvertrieb, Direktmarketing, Public Relations und Verkaufsförderung — mit der Zielsetzung kundenorientiert zu kommunizieren. (Quelle: wikipedia.org) 

Trotz der vielen Möglichkeiten die uns Social Media für Marketing Zwecke bieten, wird anstelle der Ausarbeitung einer Strategie und einem gezielten Einsatz erst fröhlich drauf los gefacebookked, getwittert usw. ohne sich über mögliche Risiken im Klaren zu sein. Studien haben ergeben, dass sich der reine Verkauf und Produktwerbung mittels Social Media negative Auswirkungen haben.

Ziele von SMM

  • Kundenbindung
  • Steigerung des Bekanntheitsgrades
  • Unterstützung der Online-Strategien
  • Verbesserung des Images, “Wir sind dabei!”
  • Neukundengewinnung
  • Marktforschung
  • Personalrecruiting
  • Dialog & Kontakte
  • Informationsaustausch
  • Aufbau eines globalen Netzwerkes
  • Steigerung des Umsatzes
  • Werbung, Präsenz, Kundennähe usw.

Strategische Schritte

  1. Zuhören: Recherchieren, Gespräche verfolgen, Beobachten, Social Media Monitoring Tools
  2. Antworten: Blogkommentare, Nutzen bieten, auf Fragen antworten, auf Kritik eingehen
  3. Mitmachen: neue Unterhaltungen beginnen, Sammeln von Fans und Followern, Diskussionen anstoßen, Fragen stellen, Aktionen und Gewinnspiele, eigene Community

Vernetzungen

  • Spinnennetzstrategie: Kunde verfängt sich im Netz an Social Media
  • Dabei die sozialen Medien geschickt verknüpfen, z.B. Blog und Twitter, Blog und Facebook, Blog und Xing
  • Einfache Verknüpfung durch Social Media Buttons
  • Social Media Guidelines vermeiden Fehler intern durch zu motivierte Mitarbeiter

(Quelle: Bernecker, Beilharz: Social Media Marketing. Strategien, Tipps und Tricks für die Praxis, 2012)

10 Tipps für Social-Media-Strategien

  1. Präsent sein, wo auch die Zielgruppe ist
  2. Eine einheitliche digitale Identität soll die Marke, das Unternehmen authentisch vermitteln
  3. Exklusive Inhalte für entsprechende Plattformen
  4. Qualität ist wichtiger als Quantität, bei Fans, Followern und Inhalten
  5. Umfragen regen Diskussionen und Meinungsaustausch an
  6. Ziele definieren
  7. Social Media = Aufwand, d.h. entsprechend Zeit einplanen
  8. Feedback zulassen
  9. Social Media Monitoring verwenden (=Beobachtung der Beiträge in den Social Media Elementen)
  10. Virtuelle Kontakte im echten Leben kennenlernen

(Hilker: Erfolgreiche Social Media Strategien für die Zukunft)

7.2 Online Reputation für Frauen

Das neue Stichwort der modernen Genderdebatte heißt „Sexismus 2.0“. So benannte Susanne Klingner ihren Artikel in der Zeitschrift Neon, worin sie das Geschlechterverhältnis im Internet mit jenem aus dem 18. Jahrhundert vergleicht: “Im Internet kocht und häkelt die Frau, das große Wort führt der Mann. […] Das Internet ist ein freier, egalitärer Raum. Nur leider hat die Égalité des Netzes eines mit der Égalité der Französischen Revolution gemein: Sie gilt nicht für Frauen. ” Ein doch etwas erstaunliches Ergebnis ergab allerdings das Projekt “Gender Blogging” von Cilja Harders und Franka Hesse an der Universität Bochum. Sie fanden heraus, dass in Deutschland deutlich mehr Frauen als Männer im Social Web aktiv sind.

 

In der Blogosphäre handelt es sich allerdings zum Großteil um persönliche Blogs von Teenagerinnen. Die A-Liste der BloggerInnenszene ist noch immer von Männern dominiert. Mangelnde Vernetzung, wird in dem Artikel als Ursache vermutet, “Die Aufmerksamkeitswährung im Internet heißt Verlinkung.” Zahlenmäßig mögen Frauen in den sozialen Netzwerken zwar führen, jedoch widmet sich ihr mediales Verhalten weniger dem Karriereaufbau als das der Männer. Denn das Verhältnis zwischen männlichen und weiblichen Mitgliedern ist in den Business-Netzwerken wie LinkedIn oder Xing eher umgekehrt. Im deutschsprachigen Raum beträgt der Frauenanteil der NutzerInnen auf Xing lediglich 35 Prozent. Dr. Karin Windt rät in ihrem Artikel daher:

“Da auch Personalrecruiting zunehmend über Online-Plattformen wie XING oder LinkedIn stattfindet, ist Frauen dringend anzuraten, ihre Präsenz in virtuelle Berufsnetzwerken konsequent auf- und auszubauen. Dabei ist zu beachten, dass nicht jedes Netzwerk für jeden beruflichen Zweck geeignet ist. Wahlloses ‘Dabeisein’ ist nicht unbedingt hilfreich und Frauen sollten das für sich geeignete Netzwerk erkennen und auswählen können.”

Zusammengefasst aus den vorherigen Kapiteln sind folgende Stichwörter unerlässlich für den Aufbau einer guten Reputation im Internet. Diese können nämlich einen wichtigen Beitrag zur Karriereentwicklung beitragen:

  • Transparenz
  • Partizipation
  • Interaktion
  • Präsenz
  • Authentizität

Doch vor allem beim letzten Punkt ist Vorsicht geboten, wie Nicole Petzi schreibt: “Besonders bei der im Web 2.0 geführten PR deutscher PolitikerInnen sind die Zweifel von BeobachterInnenn und Fachleuten groß. Hohn und Spott sind umso größer, wenn die als ‘authentisch’ ausgegebene Kommunikation als durchgeplante Wahlkampfstrategie auffliegt.”

 

7.3 Feminismus im Netz

Obwohl die Piratenpartei gerne als Beispiel für erfolgreiche Netzpolitik herangezogen wird, trübt die Tatsache, dass die Partei häufig für ihre unklaren Aussagen zur Genderdebatte auffällt. So ergab eine Studie unter 1200 PiratInnen, dass 22 Prozent der Befragten glauben, beim Feminismus gehe es um die Bevorzugung von Frauen, 13 Prozent gaben an, der Hauptzweck sei der Kampf gegen Männer. Weniger als ein Viertel der Befragten antworteten: die Gleichstellung der Geschlechter.

Die demokratischen Prinzipien im Netz bilden trotz alledem ein wichtiges Fundament, welches die Gründung einer starken feministischen Internet-Community ermöglicht haben. Maedchenmannschaft.net ist eines von dutzenden Blogs, die sich im Internet intensiv mit Themen wie Sexismus und Diskriminierung auseinandersetzen. Frauen, die sich trauen über solche Medien die Meinung preiszugeben müssen allerdings mit widerwärtigen Kommentaren rechnen, die sich keiner trauen würde “offline” direkt zu sagen. Die Hemmschwelle für solche Attacken im Internet ist offensichtlich sehr niedrig. Eine traurige Bilanz zieht Susanne Klinger aus dem partizipativen Potenzial des Internets, ihre Erfahrungen als Bloggerin bei Mädchenmannschaft zeigen “im anonymen Internet hat Sexismus für Sexisten keine Konsequenzen”. Doch das sollte nicht abschrecken davor im Internet aktiv zu werden. Denn das Internet entwickelt sich immer mehr zum Leitmedium der Gesellschaft und trägt einen wichtigen Beitrag zur Meinungsbildung.

Die in Foren und Kommentaren von Blogs herumschleichenden Störenfriede sind im Internetjargon als “Forentrolle” oder auch einfach nur “Troll” bekannt. Sie hinterlassen grenzwertige Bemerkungen mit der Absicht zu provozieren. “Das geht von einfachen Beleidigungen bis zum organisierten Stalking. Aber vor allem: Sie versuchen gezielt, konstruktive feministische Diskussionen auf Null zu bringen. Es geht ihnen nicht darum, ihre kontroverse Sicht der Dinge vorzutragen, sondern bewusst die Party zu sprengen und den Frauen die eigenen Spielregeln und Themen aufzuzwingen” erläutert Susanne Patzelt,

Ein paar Ratschläge im Umgang mit solchen Kommentaren:

  • Ignorieren! (Grundregel: Don’t feed the trolls!)
  • Regelmäßiges Aussieben
  • Keine anonyme Kommentare zulassen
  • Ein Rating-System für Kommentare integrieren, womit NutzerInnen Kommentare bewerten können

7.1 Si parte!

1

Determina gli obiettivi

Chi possiede mezzi di comunicazione sociale? Che si tratti di marketing, PR, o comunicazioni è irrilevante. In un perfetto mondo dei social media per le imprese, social media infonde un approccio collaborativo e rompe i muri.

Quello che è importante è capire gli obiettivi strettamente connessi con il mondo dei social media e gli obiettivi e come si legano ai vostri obiettivi più generali.

Gli obbiettivi devono sempre essere specifici, misurabili, raggiungibili, realistici.

2

Ricerca, ricerca, ricerca

Invece di saltare nella piscina dei social media con entrambi i piedi, immergetevi piano piano in modo da sapere cosa potrete aspettarvi. Fase due della creazione di un’efficace strategia di social media è la ricerca.

Preparate un elenco di siti di social media dove si possono potenzialmente coinvolgere le persone. La lista è molto probabile possa iniziare con i social media più famosi Twitter, Facebook, LinkedIn, e alcuni blog selezionati e/o forum.

Scoprite in ognuno dei siti di social media sulla vostra lista quali sono i  vostri concorrenti, le parole chiave che vengono utilizzate e le strategie di comunicazione. Ascoltate quello che c’è là fuori, per riuscire ad identificare e e capire quali sono i vostri taget di riferimento.

3

Create uno schedario digitale di contatti e contenuti

Quando la presenza in un social media è fatta correttamente, i rapporti tra le persone avverranno in maniera naturale. Cominciare a fare i collegamenti seguendo la conversazione. Potete fare questo mediante la sottoscrizione di blog nel vostro settore e facendo una lista di influenzatori che sono rilevanti per l’azienda.

4

Partecipate alla conversazioni e sviluppa relazioni

Ora è il momento di cominciare a fare uso di tutte le ricerche che hai fatto. È possibile avviare la conversazione unirsi inviando commenti su blog e forum, rispondendo alle domande su Yahoo! e LinkedIn, unirsi a gruppi legati al vostro settore.

Iniziare a sviluppare i rapporti, seguendo friending/influenzatori ed esperti nel vostro settore. Non guardate solo per le persone con migliaia di seguaci, sarete sorpresi dal valore che una persona con solo un paio di centinaia di seguaci fornisce.

5

Consolidate i rapporti

E ‘facile nascondersi dietro il vostro avatar o dietro la propria immagine profilo, ma faccia a faccia si possono consolidare in maniera potente i propri rapporti online. Credo che più persone si stanno rendendo conto di come sia stato sottovalutato questo fattore.

Partecipa agli eventi offline relative al tuo settore, non solo per rafforzare la vostra base di conoscenze, ma anche in funzione della rete che ti sei creato online. Utilizza l’offline e l’online per creare dei ponti di collegamento e trarre da entrambe le realtà il profitto di questa collaborazione.

6

Misurate i risultati

Avete obiettivi e gli obiettivi, giusto? Questo significa che dovresti essere in grado di misurare il tuo successo.
Quello che si misura dovrà essere in accordo con le finalità e gli obiettivi della tua strategia di social media.
Prendiamo i quattro obiettivi comunemente utilizzati:

  1. Migliorare la presenza del brand attraverso canali di social. L’obiettivo di misura: ecco un aumento del numero di seguaci su Twitter, il numero di fan su Facebook, il numero di commenti, il numero di volte in cui è menzionato il vostro marchio nei blog e forum e così via.
  2. Aumentare il sentimento positivo relativo al vostro brand. L’obiettivo è quello di convertire il numero di commenti/post positivi pur prendendo atto delle menzioni negative. Il rapporto tra i commenti positivi e quelli negativi è migliorato?
  3. Sviluppare rapporti di partnership future opportunità. Questo obiettivo è quello di tenere traccia di coloro con cui avete legato. (una persona che ha promosso il vostro prodotto o il vostro webinar /conferenza oppure se avete trovato un nuovo venditore)
  4. Aumentare il traffico al tuo sito web, tenere traccia dei visitatori del tuo sito web che provengono da ciascuno dei tuoi siti di social media. Se stai promuovendo un evento utilizzando i social media, è consigliabile utilizzare un codice unico per monitorare la campagna.

La misurazione e il monitoraggio nei social media è un dibattito senza fine.

7

Analizzate, adattate, migliorate

La vostra strategia di social media non si esaurisce alla misurazione, ma va oltre. È necessario analizzare le campagne di social media, adattare le nuove scoperte nei vostri processi attuali e migliorare i vostri sforzi.

Test e sperimentazione saranno perfezionare i vostri sforzi sui social media. Potrete sviluppare strumenti preferiti da usare, capire che ci sono certi giorni e orari in cui non paga di essere attivo nei social media, ed giungere alla  conclusione che avete ancora molto da imparare.

Le strategie variano per ciascuna persona, impresa, ente  e per ogni settore. Tuttavia, una cosa è chiara: i social media hanno bisogno di avere “tutte le mani sul ponte” per essere integrati con successo nei vostri obiettivi.

In generale, si possono visualizzare i social media come strategia, non come tattica. Senza un piano accuratamente studiato, si finirà per essere travolti con i social media.

7.2 3 regole di successo: pianificare, pianificare e pianificare.

Abbiamo visto che ci sono delle regole se non vogliamo scottarci con il fuoco sacro dei media. A chi vogliamo rivolgerci, come vogliamo farlo, quando farlo e, soprattutto, perché vogliamo farlo? sono domande necessarie che ci dobbiamo porre a inizio dei lavori.

La cosa ideale sarebbe che chi decide di presentarsi rispondesse a queste domande di base:

Domanda Risposta
1 Il nostro ente/ la nostra realtà è idonea ad una presenza nel social web? Ha le risorse necessarie? Quali sono i contenuti che vuole proporre con questi strumenti?  
2 Il nostro ente/ la nostra realtà ha una buona reputation nell’offline?  
3 Realtà simili alla nostra sono già online? Se si, come e dove comunicano?  
4 I nostri utenti, attuali e potenziali, parlano di noi o dei prodotti e servizi che produciamo nel social web?  
5 In caso di crisis management, effetti boomerang della conversazione dovuti a insoddisfazioni o perdita di controllo del buzz, siamo preparati ad affrontarla?  
6 Il nostro personale interno, come la funzione marketing e comunicazione è preparata sugli strumenti operativi e strategici del social web ed è integrata alle altre funzioni aziendali (intranet, siti web già esistenti) o ha bisogno di un supporto esterno specializzato in tali attività?  
7 Il nostro piano di business è strutturato in modo tale da prevedere investimenti continui e non sporadici in tali attività di ascolto, marketing e comunicazione o va rivisto per una redistribuzione più equa e mirata del budget?  

Fonte: articolo di Adriano Ciraci del 2011 su Social media Marketing. Essenziale è riuscire a pianificare la presenza in questa  nuova realtà. La pianificazione deve necessariamente precedere ogni iniziativa presa.

7.3 10 cose da fare e 10 da non fare

COSE DA FARE – Verità, credibilità, consapevolezza, generosità.

1 Di la verità. Basterebbe questa le altre nove potrebbero non servire.
2 Se fai un errore dillo a tutti, prima che ti scoprano: dai spiegazioni, chiedi scusa, ti perdoneranno, perchè tutti sbagliamo.
3 Leggi tutte le conversazioni sui social media che ti riguardano, spesso la polemica può essere evitata anticipando un passaparola negativo e rispondendo punto su punto.
4 Rispondi a tutti  e se non vuoi rispondere a tutti evita di sripondere solo ai più famosi o a quelli di cui hai paura.
5 Fai ciò che ti viene chiesto di fare: chiaramente se si tratta di consigli genuini e che possono tornarti utili. Fallo anche se non ti sembra utile o non ne hai voglia. I tuoi sostenitori ti sosterranno.
6 Chiedi aiuto per realizzare le tue idee. La collaborazione accresce il senso di comunità. Le idee che si trasformano in azione e fanno del bene (anche a chi non te ne vuole).
7 Se se un personaggio pubblico e hai qualcosa di importante da dire comunicalo prima ai tuoi fan/amici/sostenitori. Fai sentire importante la comunità.
8 Se hai un’opinione e pensi che sia minoritaria, scrivila lo stesso.Ci sono persone come te e le altre apprezzeranno il tuo coraggio.
9 Non cancellare le cose che non ti piacciono. C’è chi può averle salvate e farti fare una figuraccia.
10 Ricordati che tutto ciò che fai sul web è pubblico. Di solamente le cose che saresti disposto a dire davanti ad una platea di sconosciuti.

COSE DA NON FARE

1 Non pensare che il tuo pubblico sia diverso dalle persone che incontri per strada. Non esiste un popolo del web. Non c’è differenza tra offline e online.
2 Non usare i social media come un riempitivo. Personalizza il contenuto altrimenti se voglio un comunicato stampa me lo vado a leggereo se voglio guardare la tv me la guardo.
3 Non pensare mai che le strategie di comunicazione siano più importanti del contenuto. Una stupidaggini rimane una stupidaggine. (→ Sucate?)
4 Non parlare mai solo di te stessa/o.
5 Non spendere soldi in campagne pubblicitarie se non hai nulla da dire. Usa I soldi per la redazione non per la comunicazione.
6 Non parlare con il tuo pubblico solo se hai qualcosa da chiedere. Se un amico ti chiama solo quando ha bisogno di un favore come lo consideri?
7 Non pensare che si parli di te solo sui tuoi strumenti. Sarebbe come pensare che tutte le persone parlino di te solo guardandoti negli occhi.
8 Non essere scostante. Non alternare periodi di euforia a periodi di silenzio assoluto. Comportamenti del genere spaizzano gli utenti.
9 Non pensare che la comunicazione possa avvenire solo sui Social Media. Sito, blog e rassegna stmapa sono luogo di scrittura e discussione più strutturata e imprescindibili.
10 Non usare strumenti che producono post automatici, meno il 70% di click. Gli utenti li riconoscono.

Fonte Dino Amenduni per il Fatto Quotidiano.

7.4 E se la rete fosse rosa?

Condividono di più le donne o gli uomini, chi apre maggiormente le porte del proprio mondo al globale.

Un’infografica davvero interessante “sulla guerra dei sessi tra uomini e donne” di BT Infinity apparsa anche in affreschidigitali.blogosfere.it.

social media uomini donne.jpg

7.5 I Social Media rendono le donne capaci (finalmente) di dire quello che vogliono di Francesca Ungaro

Intressante articolo di Francesca Ungaro sulle modifiche nel linguaggio delle donne nell’utilizzo dei media sociali.

Secondo il Daily Mail questo spaventerebbe però l’altra metá del cielo che si è detta intimorita per la troppa agressivitá espressa dalle donne nei loro messaggi.  Ma sarà proprio così?

7.6 When should i post it?

Quale è l’ora migliore per pubblicare i nostri post su facebook e twitter?

Grafica molto interessante, intuitiva e immediata, creata da Raka.

Maggiori informazioni: http://www.rakacreative.com/studio/news/2012/06/best-time-to-tweet-and-post-to-facebook-infographic/